Re:publica 2013 – Open Data Talks und andere Empfehlungen

Re:publica
Ich hatte zwar leider noch nicht genug Zeit mich durch das gesamte Programm der diesjährigen Re:publica zu lesen, aber ein paar Talks (abseits der Stage 1) von Freunden und Bekannten kann ich jetzt schon empfehlen*, unter anderem auch den eignen ; )

  • In eigener Sache: Der großartige Stefan Wehrmeyer und ich werden am ersten Tag etwas zu “Open Data – und was hat das mit mir zu tun?” erzählen, dabei viele Beispiele zeigen und Anekdoten aus dem Open Data Aktivisten Alltag zum besten geben.

  • Trebor Scholz – Während meines Studiums habe ich viele gute Texte von ihm gelesen, deshalb kann ich auch seinen Vortrag zu Digital Labor: New Opportunities, Old Inequalities nur wärmstens empfehlen.

  • Für alle Freund/innen des offenen Zugangs: Am Dienstag Vormittag sprechen Mercedes Bunz, Nishant Shah und David Berry über “How radical are Open Access and the Digital Humanities?”.

  • “People doing strange things with electricity” – so lautet die Zusammenfassung der Session von Gregor Sedlag. Hacker, Künstler und Bastler präsentieren dabei ihre skurillsten von Elektrizität getriebenen Konstruktionen … großartig, ich freu mich drauf!

  • Für Fortgeschrittene: Für alle, die nicht den ganzen Tag in Anfänger-Sessions sitzen wollen, bietet Mathias Schindler in seiner Session “Der Urheberrechts-Yeti”, Einblick in die letzten Orte des deutschen Urheberrechts die vielleicht doch noch zeitnah reformiert werden könnten.

  • Der Geheimtipp des letzten Jahres: Einer der Talks von dem auf der letzten Re:publica in den höchsten Tönen geschwärmt wurde war der von Marcel-André Casasola Merkle. Auch der diesjährige Titel seines Talks klingt sehr vielversprechend: “Digitaldarwinismus – Warum gibt es keine digitalen Bananen?”.

    *die Liste wird kontinuierlich erweitert